Fallstudie
N-Developing Store
Der eigene Shop: Dienstleistungen mit Preis, Bestellung ohne Rückfragen und ein Kundenbereich, in dem jederzeit sichtbar ist, wie weit ein Auftrag ist.
- Art
- Eigenes Projekt
- Bereiche
- Web · Backend · Hosting
- Umfang
- Katalog, Bestellung, Rechnungen, Kundenbereich, Verwaltung
- Status
- Live, wird laufend erweitert
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01
AusgangslageAnfragen kamen per Mail, Angebote gingen per Mail zurück, der Stand eines Auftrags stand in irgendeinem Verlauf. Für beide Seiten unbefriedigend: Kunden mussten nachfragen, wie weit etwas ist, und jede Nachfrage kostete Zeit, die niemand abrechnet.
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02
Die AufgabeEin Ort, an dem Leistungen mit Preis und Beschreibung stehen, eine Bestellung ohne Hin und Her möglich ist, und der Stand eines Auftrags sichtbar ist, ohne dass jemand danach fragen muss.
- Preise transparent statt auf Anfrage
- Bestellung direkt, ohne Angebotsschleife
- Auftragsstand jederzeit einsehbar
- Rechnungen automatisch statt von Hand
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03
Die UmsetzungKatalog und Bestellung zuerst, dann Kundenkonten und die Auftragsverfolgung, danach Rechnungen und die Verwaltung. Dazu eine kleine, abgesicherte Schnittstelle, über die andere eigene Systeme die Geschäftszahlen abfragen können — die Zahlen auf dem eigenen Lagebild kommen von dort.
Architektur
Wie es aufgebaut ist.
Fünf Teile, klassisch getrennt — und eine Schnittstelle, über die andere Systeme die Zahlen bekommen.
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01
HTML, CSS, JavaScript
Oberfläche
Katalog, Warenkorb und Bestellstrecke. Ohne Zwang zum Konto bis zum letzten Schritt — ein Konto, das man anlegen muss, bevor man weiß was es kostet, hält mehr Leute ab als es bindet.
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02
PHP
Logik
Bestellungen annehmen, Status pflegen, Rechnungen erzeugen, Fristen überwachen und melden, wenn etwas überfällig ist.
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03
SQL-Datenbank
Daten
Produkte, Bestellungen, Kunden, Rechnungen, Gutscheincodes.
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04
Eigene Nutzerverwaltung
Kundenbereich
Anmeldung, eigene Aufträge mit Stand, Rechnungen zum Herunterladen, Passwort zurücksetzen.
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05
Abgesicherte Schnittstelle
Zahlen-Schnittstelle
Liefert Auftrags-, Kunden- und Umsatzzahlen an andere eigene Systeme — mit eigenem Schlüssel, nur lesend, und nur die Zahlen, keine Kundendaten.
Entscheidungen
Warum es so gebaut ist.
Drei Entscheidungen, die sich bewährt haben.
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01
Preise stehen dran
Der Großteil des Marktes schreibt „Preis auf Anfrage". Das filtert niemanden, es verzögert nur. Wer die Spanne sieht, meldet sich entweder passend oder gar nicht — beides ist besser als drei Mails, nach denen klar wird, dass das Budget nicht reicht.
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02
Der Auftragsstand ist sichtbar
Jede Nachfrage „wie weit ist es?" kostet beide Seiten Zeit und entsteht nur aus fehlender Sicht. Seit der Stand im Kundenbereich steht, entfällt die Frage — und mit ihr das Gefühl, hinterhertelefonieren zu müssen.
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03
Zahlen gehen nur über eine eigene Schnittstelle raus
Andere eigene Systeme brauchen die Geschäftszahlen, nicht die Kundendaten. Deshalb gibt die Schnittstelle genau das heraus: Zahlen, lesend, mit eigenem Schlüssel. Ein direkter Datenbankzugriff wäre schneller gebaut gewesen und hätte alles offengelegt.
Was dabei herauskam
Der Shop läuft und ist gleichzeitig unsere eigene Referenz für das, was wir bauen.
- Bestellung ohne Angebotsschleife
- Auftragsstand ohne Nachfrage sichtbar
- Rechnungen entstehen automatisch
- Die Geschäftszahlen fließen in unser eigenes Lagebild
- Überfällige Aufträge melden sich von selbst
Was wir daraus mitnehmen
Der eigene Shop ist der Ort, an dem wir Dinge zuerst ausprobieren. Was dort einen Monat lang hält, kommt in Kundenprojekte — und was dort stört, merken wir selbst als Erste. Das ist der beste Qualitätstest, den man haben kann.
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